Erstes LiPad ;-)

LuL-PadUnd da ist es nun, unser “Prototyp”.
Das erste WHS-LiPad (WHS-Lehrer-iPad). Ein iPad, der aktuellen 4. Generation liegt nun vor uns. Jungfräulich, noch in der Originalverpackung.
Das Einrichten geht schnell von der Hand, ein paar Klicks und das Einbinden ins WLAN ist schon alles. Schnell noch ein Test, welche IOS ist aufgespielt? IOS 6.0.1
Nicht mehr ganz aktuell, an Itunes gestöpselt und nun die 2. Überraschung: der Lightning-Adapter. Egal, in welcher Richtung der Adapter an das iPad gestöpselt wird, endlich ! Das Aufspielen der IOS 6.2 dauert wie gewohnt ein wenig länger, dann noch als neues iPad eingerichtet und- voila, die ersten Testa können beginnen.

Im Vergleich zum iPad 2 läuft alles flüssiger. Ist ja auch kein Wunder, wird hier kein A5 Dual-Core-Prozessor verbaut, sondern ein A6X mit Quad-Core Grafik. Performance pur. Die nackten Zahlen des Retina-Displays im Vergleich zum iPad 2- Displays: 2048×1536 Pixel bei 264 4ppi (1024×768 Pixel bei 132 ppi)Foto
Die höhere Auflösung ist auch im direkten Vergleich gut sichtbar. Gerade bei sehr kleinen Buchstaben/Ziffern spielt das iPad 4 seine Display-Performance aus. Es ist angenehmer und konturenschärfer zu lesen.
Schauen wir uns nun die eingebauten Kameras an, soll doch unser LiPad künftig auch als Domumentenscanner, ev. auch als OH-Ersatz dienen. Im iPad 4 ist eine 5-Megaspixel-Kamera verbaut, auf der Frontseite eine 1,2 Megapixel. Das iPad 2 besticht “nur” mit einer 0,7 Mega-Pixel-Kamera, die Front-Kamera sogar nur 0,3 Mega-Pixel.
Die Unterschiede sind krass. Durch die geringere Auflösung des iPad 2 wirken die Bilder pixelig, bei Kunstlicht bzw. geringerem Umgebungslicht zeigt sich ein starkes Rauschen, die Bilder wirken unscharf. Ganz im Gegenteil zu den iPad 4-Kameras.emoji-thumbs-up-150emoji-thumbs-up-150emoji-thumbs-up-150
Gerade bei ungünstigeren Lichtverhältnissen, wie sie im Klassenraum auftreten können, spielt die iPad 4-Kamera ihre Vorteile aus.
Ein zusätzliches Gimmick ist Siri, die “intelligente” Spracherkennung. So ganz überzeugt sind wir aber noch nicht von den Einsatzmöglichkeiten von Frau Siri. Aber, das muß man ihr zugute halten, wir sind noch nicht hinter die Mächtigkeit dieses Tools gestiegen. Noch beschränkt sich die Kommunikation auf die Abfrage der Wetterdaten, auf einen Termineintrag, einen Eintrag ins Notizbuch und eine sprachgesteuerte Email. Wider erwarten gut funktioniert diese Spracherkennung, Frau Siri antworte auch bisweilen sehr kompetent und mit einem eiogenwilligen Humor. Langeweile kommt eher nicht auf, ist aber auch einer Neugier geschuldet, welchen Wortschatz Madame Siri beherrscht. Nice to have, aber must have ???
Das in aller Kürze, schaun wir mal !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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